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"Der Ursprung des Menschen aus dem ganzen Weltall heraus
ist ja eine Grundvorstellung des Anthroposophischen"

Elisabeth Vreede schreef december 1934 een uitvoerig artikel over "Die Konstellation zu Christi Geburt". De kosmologische voorgeschiedenis van de beide Jezuskinderen en de vermogens van de drie koningen om het voorgeboortelijke te kunnen schouwen werden besproken.

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Elisabeth Vreede bespreekt het 33jarig ritme en geeft nieuwe inzichten. "Wir können uns die geistige Verwandlung, die mit der Erde und der Menschheit in dieser Zeit vor sich gegangen ist, gar nicht tief genug vorstellen. Bis jetzt hatten die Sternenkräfte geherrscht, im Einzelleben und im Leben der Menschheit. Sie herrschen ja auch weiter noch. Ohne die kosmischen Wirkungen könnte die Erde, könnte der Mensch keinen Augenblick bestehen. Aber für dasjenige, was alle Menschen angeht, was im geschichtlichen, im sozialen Werden geschieht, fängt mit dem Mysterium von Golgatha eine neue Aera an.

Nicht mehr durch das blosse Hinblicken auf die Sterne werden die Menschen die Gesetze für die Weiterentwicklung der Erde finden können; in der Erdenentwicklung selber wird mit Hilfe der Christuskraft das Gesetz des sozialen Zusammenlebens der Menschen gefunden werden müssen. Und dieses Gesetz rührt von dem Christus-Jesus selber her. D.h. sein Leben wird nun kosmisch-bestimmend für die Erdgeschichte selber. Ein Rhythmus herrscht, der nicht in den Sternen zu finden ist, sondern eben in dem Leben des Gott-Menschen auf Erden. Was seitdem zu Weihnachten eines Jahres in den Menschheitsgeschicken veranlagt wird, das hat seine Wirkung, seine Auferstehung - sei es im Guten oder im Bösen - zu der Osterzeit, die 33 Jahre später liegt."

Bron: Mathematisch-Astronomische Sektion aan het Goetheanum in Dornach (Zwitserland), met dank aan Søren Toft. E-Vreede-Konstellation-Christi-Geburt-Dez-1934.pdf

Het artikel "Die Konstellation zu Christi Geburt" van Elisabeth Vreede is nog niet op papier heruitgegeven. Een origineel, een getypte rondbrief van de mathematisch-astronomische sectie in Dornach december 1934, is in haar archief in de bibliotheek van de antroposofische vereniging in Den Haag.

Elisabeth Vreede schreef december 1935 een "Schlussbetrachtung". De originele versie (bron Archief van Elisabeth Vreede in Den Haag):
e vreede schlussbetrachtung dezember 1935 pdf
De OCR versie met afbeeldingen van de Sixtijnse Madonna (Gemäldegalerie Alte Meister in Dresden), geschilderd door de Italiaanse kunstschilder Rafaël (Raffaello da Urbino):
e vreede schlussbetrachtung dez 1935 b version 2 2 2019 docx

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