Home

Experimentelle Forschung Mondrhythmen - Pflanze

Die meist besprochene Forschung über Zusammenhänge zwischen den Mondrhythmen und der Pflanzenbildung ist die Habilitationsforschung von Hartmut Spieß (1977 - 1994).

SPIEß, Hartmut 1994: Chronobiologische Untersuchungen mit besonderer Berücksichtigung lunarer Rhythmen im biologisch-dynamischen Pflanzenbau.

Schriftenreihe des Instituts für Biologisch-Dynamische Forschung.
Band 3 im Verlag Lebendige Erde, 258 S.,
ISBN 978-3-928949-02-6

Eine Zusammenfassung:

Mondrhythmen wirken – Trigoneinflüsse nicht gefunden

Von 1977 bis 1986 untersuchte Dr. Hartmut Spieß (Institut für Biologisch-Dynamische Forschung) auf dem Dottenfelderhof die Wirkungen des Mondes auf das Wachstum von Kulturpflanzen. In mehr als zwanzig z. T. über acht Jahre andauernden Saatzeitversuchen mit verschiedenen Pflanzen konnte, abgesehen vom jahresrhythmischen Trend, erstmals in der Forschung ein deutlicher Zusammenhang zu Mondrhythmen nachgewiesen werden. Untersucht wurden auf langjährig biologisch-dynamisch bewirtschafteten Flächen Roggen, Radies, Möhren, Kartoffeln, Buschbohnen und Gelbsenf. Die Versuchsanlage beinhaltete Feld

Share on FacebookShare on TwitterShare on LinkedInTell a friend

© Stichting Een Klaar Zicht 1995-2018

 

naar bovencontact  ·  home