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Ursprünglich waren nur die Mondsichel, die 32 goldenen Punkte und die große
goldene Scheibe (Venus?) abgebildet.
Siehe: Die Phasen der Himmelsscheibe Quelle:
Landesmuseum für Vorgeschichte Halle

Erweiterte astronomische Betrachtung
über Venus auf der Himmelsscheibe von Nebra
Meines Erachtens hat der Goldschmied zunächst ein der schönsten abendlichen
Himmelsbilder dargestellt: die zart funkelnden Plejaden, eingerahmt durch Venus
in ihrem (fast) höchsten Glanz, und durch die zierliche Sichel, die sich ihnen
nähert.

Da die
Abendsichel Ende des Winters aussieht wie Kuhhörner (Standort Nebra), muss man,
um ein naturgetreues Bild zu erhalten, die Himmelsscheibe ein wenig drehen.
In vielen Kulturen trägt der Planet Venus denselben Name wie die Liebes- und
Fruchtbarkeitsgöttin Venus. Wenn sie in der rötlichen Abendglut oberhalb
des westlichen Horizonts prangt oder am dunklen Firmament intensiv zwischen den
Sternen aufleuchtet, mag man von diesem Bild tief berührt sein. Sie übertrifft
in der Zeit ihres hellsten Glanzes alle Planeten an Leuchtkraft. Vor allem, wenn
die Mondsichel in ihrer Nähe steht, oder wenn sie sich nah bei den Plejaden
befindet, zieht sie die Aufmerksamkeit auf sich. Viele Menschen sind dann von
der Schönheit des Anblicks ergriffen.
Im Standardwerk zur antiken Astronomie "Erwachende Wissenschaft, Band 2, Die
Anfänge der Astronomie" von B.L. van der Waerden (Birkhäuser Verlag, Basel,
1980, 2. Auflage, S. 32 - S. 50) ist beschrieben, dass die ältesten astronomischen und
astrologischen Texte aus der altbabylonischer Zeit stammen. In Mesopotamien
wurden von 1581 bis 1561 v. Chr. genaue Beobachtungen zum Sichtbarwerden und
Verschwinden von Venus (NIN.DAR.AN.NA, die bunte Herrin des Himmels) am Abend-
und Morgenhimmel beschrieben.
"Wenn im Monat Sabatu am 15. Tage Venus im Westen verschwand, 3 Tage unsichtbar
blieb und am 18. Sabatu wieder erschien, (so gibt es) Katastrophen von Köningen;
Adad wird Regen bringen, Ea unterirdische Wasser; Köninge werden Köningen Grüsse
senden."
"Wenn im Monat Arahsamna am 10. Tag Venus im Osten verschwand, 2 Monate 6 Tage
unsichtbar blieb und im Monat Tebetu am 16. wieder erschien, so wird die Ernte
des Landes gedeihen." Die Göttin verkündete also durch ihr Verschwinden und Erscheinen Naturereignisse als Regen und gute Ernte.
Das erste Beispiel berichtet über den schnellen Übergang vom Abend- zum
Morgenplanet, das zweite über das Verschwinden vom Morgenhimmel und wieder
Sichtbarwerden am Abendhimmel.
Die Identität von Morgen- und Abendplanet war
damals also erkannt. NIN.DAR.ANNA erschien als Ischtar (die Liebesgöttin) am
Abendhimmel und als Dilbat (die Kriegsgöttin) am Morgenhimmel.
Die altbabylonische Kultur beruht auf der älteren der Sumerer. Die Babylonier
benützten die Keilschrift, die durch die Sumerer erfunden war. Ungefähr 1400 bis 1200 v. Chr.
wurden Grenzsteine mit Abbildungen von der Sonne, der Mondsichel,
von einem achtstrahligem Stern (NIN.DAR.ANNA)und anderen Gestalten hergestellt.
Dank der Keilschriftexte
ist es möglich die damalige Anfänge der Astronomie im Osten zu erforschen.
Ob es im Deutschland damals auch so ein grosses Wissen von den Venusrhythmen gab, ist mir
nicht bekannt.
Man kann jedoch vermuten, dass ein Mensch der so eine schöne
Scheibe herstellen kann, ein sensibles Empfinden für den schönen Anblick
des Planeten Venus am Abendhimmel hatte.
Wie alt ist die Scheibe?
Nach
de.wikipedia.org/wiki/Himmelsscheibe_von_Nebra: "Aus einem Vergleich mit aus Ungarn bekannten ähnlichen Schwertern
schlossen die Archäologen, dass die Himmelsscheibe um 1600 v. Chr. im Boden
vergraben wurde und damit ein ungefähres Alter von 3600 Jahren besitzt."
Siehe auch: Die Zeit der Himmelsscheibe
Venus und die Plejaden
Die goldenen Punkte sind alle gleich groß. Dagegen gibt es am Himmel hellere
und schwächere Sterne. Die meisten Punkte stehen ungefähr gleich weit
voneinander und dem Rand entfernt (wenn man die späteren Hinzufügungen entlang
des Randes und die Verschiebungen wegdenkt). Die sieben Punkte zwischen der
Sichel und der goldenen Scheibe bilden im Kontrast dazu ein eigenes Grüppchen.
Sie werden für das Grüppchen lichtschwächerer Sterne, für die Plejaden gehalten,
das einem zarten funkelnden Diamanten ähnelt, mit dem Hauptstern Alcyone.
Auch
Menschen ohne Erfahrung können die Plejaden am Himmel wiederfinden! Das so-nahe-beieinander-Stehen
von mehreren Sterne macht sie zu einer einzigartigen
und leicht einzuprägenden ''Konstellation". Die Plejaden wurden schon durch die Babylonier "die sieben Götter" genannt.
Die Sonne tritt in unserem Jahrhundert um den 20. - 21. Mai in Konjunktion
mit Alcyone. Venus ist immer in ihrer Nähe und befindet sich jedes Jahr einige Tage südöstlich der Plejaden. Ihre Konjunktionen mit Alcyone finden
in unserem Jahrhundert statt zwischen 3. April (Venus als Abendplanet) und 6.
Juli (Venus als Morgenplanet). Wenn sie eher als die Sonne (vor 20. - 21. Mai) in Konjunktion tritt mit
den Plejaden, ist sie Abendplanet.
Venus ist einmal in acht Jahren während ihrer Konjunktion mit den
Plejaden ein so stark prangender Abendplanet, dass man sie recht groß
abbilden möchte. Venus befindet sich dann außerdem nördlich der jährlichen
Sonnenbahn und kann damit sehr nah an den Plejaden herantreten.
Anfang April 2004 leuchtete Venus ganz intensiv südöstlich der
Plejaden am Abendhimmel, in 2012 wird sie wieder Anfang April ganz nah an
Alcyone heran treten und den Abendhimmel dominieren.
April 2007, und jeweils 8 Jahre später, zieht Venus auch als helle Abendplanet
an den Plejaden südlich vorbei. Sie hat dann jedoch noch nicht ihren größten
Glanz und bleibt ausserdem bedeutsam südlicher entfernt von Alcyone.
Die Konjunktion von einer hellen Venus mit den Plejaden findet jeweils in acht
Jahre zwei mal statt, wobei die eine Konjunktion (2004, 2012) viel
eindrucksvoller ist als die andere (2007, 2015).
Da die Venuskonjunktion mit den
Plejaden jeweils nach acht Jahre wieder unter ähnlichen Bedingungen stattfindet,
könnte es sein, dass dieser Datum ausgewählt war für bestimmte Festen. Ob das wunderschöne Himmelsbild
des Goldschmiedes eine bestimmte religiöse Bedeutung hat, bleibt auch bei dieser
Interpretation eine offene Frage.
Venus kann nur max. 47° von der Sonne
entfernt sein, die Sichel (etwa 45° von der Sonne entfernt) nähert sich Venus ganz nah.
Wenn Venus am 27.3.2012 mit größtem Winkelabstand zur untergehenden Sonne ist, hat sie fast ihren größten Glanz erreicht
(46 Grad). Von etwa 20. April bis 10. Mai wird sie sogar noch etwas heller.
Venus ist am 27. März 2012 schon ganz nah an der Plejaden, am 3. April 2012 befindet Venus
sich noch näher an den Plejaden heran.
Die Plejaden befinden sich im Stier etwa 4 Grad oberhalb der Ekliptik. Der
Stier durchlief damals täglich einen kleineren und tieferen
Himmelsbogen von Ost nach West, wie in unserem Jahrtausend.
Jeden zwei Jahrtausenden zurück waren die Konjunktionen von Venus mit den Plejaden etwa
einen Monat früher im Sonnenjahreslauf. Viertausende Jahre zurück also zwischen
Anfang Februar (Venus am Abendhimmel) und Anfang
Mai (Venus am Morgenhimmel). Wenn Venus Anfang Februar an den Plejaden südlich vorbeizog, waren beide gut
sichtbar.
Die Abendsichel und die Plejaden
Auf der Scheibe sieht es so aus, als ob der Mond
und Venus recht nah an die Plejaden herantreten und südlich an ihnen
vorbeiziehen. Man könnte erwarten, dass die Himmelsabbildung in den Jahren
hergestellt wurde, in denen der aufsteigende Mondknoten in Widder, Fische, Wassermann
oder Steinbock war. Dann näherte sich der Mond den Plejaden am auffälligsten.
Das
Erforschen des 18-jährigen Mondknotenrhythmus ermöglicht eine verfeinerte
Hypothese des Herstellungsjahres der Himmelsscheibe.
Auf der Nebra-Scheibe ist eine Mondsichel exakt dargestellt. Der äußere Rand
sieht aus wie ein Halbkreis, der innere wie eine halbe Ellipse! Genau wie am
Himmel! Eine so genaue Wiedergabe eines Himmelsphänomens ist bemerkenswert. Diese
Mondsichel hat ungefähr 45° Abstand zur Sonne.
Die Sichtweise, dass die große Scheibe links der Mitte den vollen Mond
darstelle, ist unwahrscheinlich. Der Vollmond lässt die Plejaden so stark
verblassen, dass sie kaum mehr zu erkennen sind.
Im Altertum haben babylonische Astronomen die Konjunktion von der Abendsichel mit den Plejaden gebraucht um den Mondkalender anzupassen an dem Sonnenjahreslauf. Sie haben durch zu schauen nach dem Datum worauf diese Konjunktion stattfindet (findet sie auf dem ersten, zweiten oder dritten Tag nach dem Neulicht, dem Sichtbarwerden der Abendsichel, statt?) und durch bestimmte Regel zu benützen an einem Mondjahr von 12 Mondmonate von 29 oder 30 Tage einen extra Mondmonat zugefügt.
Der Frühlingspunkt trat 1840 v. Chr. ins Sternbild Widder
(siehe z.B. "Astrowissen" von H-U Keller, Kosmos, Stuttgart, S. 40).
Die Auf- und Untergangsstelle der Plejaden lag um 1700 v. Chr. nur etwas
nördlich vom Ost- und Westpunkt. Zwischen 1725 und 1625 v. Chr. waren sie jedes
Jahr Anfang März nach Sonnenuntergang am westlichen Himmel gut sichtbar. Ihr auffälliges
Sinken oberhalb des
westlichen Horizontes früh am Abend Anfang März war vielleicht für den Menschen
ein Zeichen des Beginnes des bäuerlichen Jahres.
Damals, z.B. Anfang März 1705 v. Chr. und
Anfang März 1697 v. Chr., war das Himmelsbild wahrscheinlich viel
eindrucksvoller als heutzutage
Eine zunehmende Mondsichel recht nah an dem sog. «Siebengestirn» ist an einem dunklen Abendhimmel ein schönes Bild. Alle 27 Tage eilt der Mond
unterhalb der Plejaden vorbei. Eine ähnliche oder etwas schmalere Abendsichel
(30° Abstand zur Sonne) stand damals (zwischen 1725 und 1625 v. Chr.) etwa
zwischen 27. Februar und 14. März bei den Plejaden. Also, etwa drei
Wochen bis eine
Woche vor Frühlingsanfang fand die Konjunktion einer solchen Abendsichel mit
Alcyone, dem hellsten Stern der Plejaden, statt.
Diese Berechnungen sind mit Skymap Pro10 (www.skymap.com) gemacht nach heutigen
Kalender-Datums-Bezeichnungen und kontrolliert mit den graphischen Bildern von
Guide 8 (www.projectpluto.com).
Die Ekliptik hat jedes Jahr Anfang März bei Sonnenuntergang eine schräge,
hohe Stellung. Die Plejaden und der zunehmende Mond (drei oder vier Tage nach
Neumond) waren damals früh am Abend recht gut sichtbar. Zu jener Zeit gab es ja nicht so viel
Licht- und Luftverschmutzung, so dass das Grüppchen der lichtschwächeren Sterne
viel besser zu sehen war als in unserer industrialisierten Kultur.
Der Mond hat viele Rhythmen, seine Bewegungen lassen sich nicht leicht
überschauen. Ein Beispiel: am 2.4.2007, gibt es den Oster-Vollmond. Im
nächsten Jahr ist der Vollmond 11 Tage früher, am 21. März 2008. Dann ist die Sonne etwa 11 Grad weniger fortgeschritten auf ihrem Weg in das
Sternbild Fische als am 2. April. Der Vollmond wird also am 21.3.2008 in der Jungfrau
näher beim Löwen stehen (ekliptikale Länge 182 Grad) als der Vollmond von heute
(ekliptikale Länge von 193 Grad).
In der Ausstellung und im Ausstellungsbuch "Der geschmiedete Himmel" von H.
Meller, Landesmuseum für Vorgeschichte, Halle, Druck 2006) ist der 10. März
ein
wichtiges Datum. Betrachten wir den Mond an diesem Tag näher.
Am 10. März 1697
v. Chr. steht die Abendsichel (34,4° Abstand zur Sonne, Mond 8,7 %
beleuchtet, Mond ist 3,1 Tag alt, Sonne in den Fischen, Frühlingspunkt
unterhalb der Hornsterne des Widders) in Konjunktion mit Alcyone, dem hellstern
Stern des Plejaden. Dieser Mond
ist also schmaler als die abgebildete Sichel.
Ein Jahr später (1696 v. Chr.) ist
die Konjunktion mit diesem Stern 11 Tage früher (ausgehend vom Sonnenjahr zu 365
1/4 Tagen). Am 28. Februar 1696 v. Chr. steht die Abendsichel bei Alcyone. Es
ist eine viel dickere Sichel als am 10.3.1697 v. Chr. da die Sonne fast 11 Grad weiter entfernt ist (44,4°
Abstand zur Sonne, Mond 14,2 % beleuchtet, Mond ist 4,1 Tag alt).
Zehn Tage später, am 10.
März 1696 v. Chr., ist der Mond voll. Am folgendem Jahr gibt es am 10.3. also kein Sichel bei den Plejaden.
Erst am 26. März 1696 v. Chr. zieht der Mond an den Plejaden vorbei. Dann steht
jedoch eine ganz zarte Abendsichel bei den Plejaden
(18,2° Abstand zur Sonne, Mond 2,6% beleuchtet und 1,6 Tage alt). Man
brauchte am 26. März 1696 v. Chr. jedoch recht gute Augen um die Plejaden sehen zu können.
Erst nach 19 Jahre steht der Mond am selben Tag (fast) in gleicher Phase
wieder bei Alcyone (Metonischer Zyklus). Erst am 9. März 1678 v. Chr. steht
eine ähnliche Abendsichel wie auf der Nebrascheibe (34,9° Abstand zur Sonne) wieder in Konjunktion mit Alcyone.
So einfach der Mond am Himmel zu erkennen ist, so schwer sind seine
Bewegungen zu überschauen. Wir haben erfahren, wie unüberschaubar das
Zusammentreffen des Abendsichels mit den Plejaden während 19 Jahre ist.
Die Scheibe als Kunstwerk
Es kann sein, dass die Nebrascheibe einen (religiösen) Schmuck war,
der oben auf dem Hügel, im Grab eines reiches Menschen, mitbegraben wurde.
In der Nähe von Nebra sind ja viele Hügelgräber (Alter: Jungsteinzeit bis
Bronzezeit). Bei bestimmten Kulturen war es Gebrauch metalle Werkzeuge, Schmuck
und Waffen mitzubegraben. Damals gab es ja schon Bronze-, Gold- und
Silberschmuck.
Die Scheibe ist wunderbar schön, sie braucht keinen Kalender darzustellen.
Die sogenannte erste Phase kann eine Darstellung der schönsten Himmelsbilder am westlichen Abendhimmel
sein.
Damals konnte man vielleicht auch in Deutschland voraussagen, wann Venus wieder so schön bei den Plejaden stand.
Solch einer Tag könnte man für bestimmte Zeremonien ausgewählt haben. Die
sogenannte erste Phase könnte eine Erinnerungsbild an einem speziellen Tag sein.

Da war die Frage ob der Fundort eine Art Observatorium war. Die Fundort ist
vom Memleben sehr leicht erreichbar. Wären oben auf dem Berg keine Bäumen, die
Ort gäbe ein weiten Blick.
Wenn man tagsüber in der Landwirtschaft, in der Natur, beim Jagen oder zu Hause viel geschafft hat, ist ein abendlicher Gang den Berg hinauf um die Plejaden und die zunehmende Mondsichel anzuschauen, eine Herausforderung. Im Februar oder März kann es noch recht kalt und windig sein. Ein Pferd wäre da sehr nützlich.
Jedoch, man braucht nicht so einen Weg den Berg hinauf unternehmen, wenn man
bei den Hütten am Fluss am westlichen Himmel die Abendsichel und die Plejaden
auch sehr gut sehen kann.
Der Fundort oben auf dem Hügel muss nicht unbedingt astronomische Bedeutung
haben. Es könnte ja das Grab eines wichtigen Menschen (Fürst, Priester) sein.
Es war ja damals in mehreren Kulturen der Brauch führende Menschen zusammen
mit Kunstgegenständen und Schwertern
zu begraben.
Wikipedia und die Venustheorie
Da wurde Anfang 2007 mehrmals versucht diese Venushypothese auf der
Diskussionsseite (!) der deutschen Wikipedia aufzunehmen. Jedoch, immer wieder wurden die
Beiträge von dieser Diskussionsseite entfernt. Damals gab es schon etwa 59 Seiten Diskussion,
siehe
http://de.wikipedia.org/wiki/Diskussion:Himmelsscheibe_von_Nebra/Archiv. Diese slichte Venustheorie wurde jedoch auf der Diskussionsseite nicht zugelassen.
"Es tut mir leid. In der Wikipedia werden keine „Privattheorien“
veröffentlicht, sondern nur anerkannte (was nichts über deren Wahrheitsgehalt
aussagen muss). Wenn deine Hypothese einen Review überstanden hat und in der
wissenschaftlichen Fachpresse veröffentlicht wurde, kann sie gerne Eingang in
den Artikel finden. Sonnst nicht." Rainer Z ... 22:39, 1. Apr. 2007 (CEST)
Gerne möchte ich anregen zu einem inhaltliches Gespräch über diese Nebrascheibe-hypothese: Venus,
Abendsichel und die Plejaden.
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